UPPER WEST, BERLIN

Am West-Berliner Breitscheidplatz entsteht auf der Fläche des ehemaligen Schimmelpfeng-Hauses das Upper West. Mit 119 Metern ist es genauso hoch wie sein direkter Nachbar, das Zoofenster.

Bereits 1994 entwickelte Architekt Christoph Langhof in Berlin die ersten Pläne für den Turm, der zu dieser Zeit noch Atlastower hieß.

Von vielen Zeitungen, Politikern und Berliner Bürgern wird das Hochhaus als neues Markenzeichen der City West bezeichnet. „Das Upper West ist eine Ikone, ein Zeichen“, sagte Katrin Lompscher, Sprecherin der Linksfraktion für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen, am 17.10.2014 auf radio eins.

Durch seine extravagante und schlanke Form fügt es sich perfekt in das Stadtbild West-Berlins ein und repräsentiert den neuen Drang in Richtung Moderne. Dort beginnt langsam aber sicher ein Aufbruch. Rund um den Bahnhof Zoo entstehen neue, moderne Gebäude, die nicht selten auch in die Höhe wachsen. Die Skyline Berlins entsteht nicht wie von vielen erwartet am Alexanderplatz sondern rund um die Kantstraße und den Ku’Damm. Durch das Upper West und das Zoofenster wird diese nachhaltig geprägt.

Übrigens: Das Upper West wird neben einem Hotel mit rund 580 Zimmern und mehreren Etagen Büros auch eine Skybar mit fantastischer Aussicht über ganz Berlin bieten. Berlin von oben gibt es bald nicht mehr nur am Alexanderplatz, von Fernsehturm und Park Inn, sondern auch im Westen.

"Hier entsteht ein echtes Wahrzeichen. Die City West wird durch dieses Bauvorhaben endgültig ins 21. Jahrhundert katapultiert!"

− Regula Lüscher, Senatsbaudirektorin, 26.06.2014, DIE WELT

"Das Upper West ist ein klassisches Hochhaus, das stadtgestaltende und auch einen bestimmten zentralen Ort markierende Funktionen haben wird. Das ist eine Ikone, ein Zeichen!"

− Katrin Lompscher, Sprecherin der Linksfraktion für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen, 17.10.2014, Radio Eins

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