BEAUTIFUL + GREENTECH Architecture

Mission Statement

 

Wir zeigen, dass es möglich ist, ästhetisch faszinierende und inspirierende Gebäude und Städte zu entwerfen, die neue Standards für den ökologischen Transformationsprozess setzen und trotzdem ökonomisch erfolgreich sind. Das ist der Schlüssel für die Zukunft.

Our Approach

 

Langhof ® , Studio für Architektur-Design, besitzt eine ganz eigene Handschrift. Vielfach ausgezeichnet und individuell, sind die Gebäude alle Klassiker modernen Architektur-Designs. Architektur aus dem Studio LANGHOF® besticht durch Harmonie, Schönheit und den sorgfältigen Umgang mit den Ressourcen. Ein Leben lang. Und darüber hinaus.

Es ist das komplexe Gesamtwerk, das wir im Blick haben. Dabei verbinden wir einzigartige und zukunftsfähige Gestaltung mit intelligenter Technologie. Das ist unsere Erfolgsformel BEAUTIFUL + GREENTECH Architecture. Greentech Architecture definieren wir als neuen „Code of Sustainability“, der weit mehr umfasst als ökologische Einzelmaßnahmen. Es ist eine architektonische Symphonie, die immer besser wird, je intensiver und grandioser die ökologischen, ökonomischen und soziokulturellen Faktoren in ein zukunftsfähiges, ästhetisches Gesamtkonzept integriert werden. Es ist das perfekte Zusammenspiel aller energie- und ressourcenschonenden Technologien, mit Rohstoff- und Materialeffizienz und einer intelligenten Gestaltung. Es ist das Anliegen einen Ort zu schaffen, der so wirkungsvoll ist, dass sich die Menschen wohlfühlen und er ein Teil ihrer Identität wird. Das Ergebnis sind maßgeschneiderte Hochhaus-Konzepte und herausragende architektonische Bauten Leuchttürme für die Zukunft.

Wir sind ein Studio für Architektur-Design und konzentrieren uns auf die Bereiche Vorentwurf, Entwurf, Genehmigungsplanung sowie künstlerischer Leitung.

Team

Christoph Langhof

 

Prof. Dipl.-Ing., Architekt | Geschäftsführer

Professor Christoph Langhof gründete gleich nach dem Studium das Architekturbüro LANGHOF ARCHITEKTEN, später umbenannt in LANGHOF® , Studio für Architektur – Design, in Berlin. Seither entwirft und realisiert er unterschiedlichste Projekte, die durch ihre Schönheit und gleichzeitige Funktionalität überraschen. Mainstream lehnt er ab, an Wettbewerben nimmt er nur auf Einladung teil – Beharrlichkeit, intelligente und zukunftsfähige Entwürfe sind sein Markenzeichen. Zu seinen wichtigsten Bauten gehören: Das „Upper West“, direkt neben der Berliner Gedächtniskirche, die Zentrale der Berliner Wasserbetriebe, das Horst-Korber-Sportzentrum am „Olympiastadion von Berlin“, der Bau einer Wohnanlage am „Mainzer Zollhafen“ und das in der Planung befindliche „Hardenberg“ am Bahnhof Zoo. Jüngst hat er mit dem „Epsilon“ einen weiteren Hochhaustyp direkt an der Spree vorgestellt. Internationale Bekanntheit erreichten Langhofs Arbeiten durch Publikationen, Vorträge und Ausstellungen. Bereits zweimal wurde er mit seinem Studio auf die Architektur – Biennale in Venedig eingeladen. Christoph Langhof hat unter anderem an der renommierten Architectural Association in London sowie an der Staatlichen Hochschule für Bildende Künste in Frankfurt gelehrt. Er war Professor und Vorstand des Institutes für Städtebau an der Universität Innsbruck und wurde mit dem ersten Berliner Architekturpreis ausgezeichnet.

Foto: Tobias Nikolajew

Claudia Quester

 

Dipl.-Ing. (FH), Architekt | Prokuristin

Jahrgangsbeste und ausgezeichnet mit dem Architekturpreis 2001 im Rahmen des Taut Stipendiums, überreicht von Prof. Dr. Julian Nida-Rümelin, ehemals Staatsminister im Bundeskanzleramt. Architektin Claudia Quester macht das, was sie macht, mit Leib und Seele. Spitzenklasse. Ihr Können, Engagement und ihre Kreativität hat sich Prof. Langhof schon frühzeitig gesichert. Gleich nach dem Studium. Heute ist Claudia Quester Prokuristin im Studio LANGHOF® und brennt nach wie vor für Architektur mit dem gewissen Etwas, für Gebäude, die für die Zukunft gebaut sind. Gerne, wenn sie sophisticated im Detail und beständig sind. So wie das „UPPER WEST“. Nicht nur beim Bau der Diva bei der Berliner Gedächtniskirche, sondern auch bei der zahlreichen anderen Architektur – Projekten aus dem Hause LANGHOF® führte sie Regie. Alle Planungsbeteiligten zusammenzubringen, hier schlichten, dort Neues auf den Weg bringen oder vor allem alle bei der Stange halten – das sind ihre Stärken. Ihr Motto: „Ein Haus kann nur so gut werden wie die Leidenschaft, die alle Beteiligten hineinstecken, um die architektonische Idee umzusetzen.“ Das hat sie vielfach unter Beweis gestellt. Bei zahlreichen LANGHOF®-Bauten wie für das „Ochta in St. Petersburg“ oder die „Südmole in Mainz“. Auf ihrer persönlichen Wunschliste steht der Bau eines Wohnhochhauses.

Sadaf Ahadi

 

M. A. Arch | Projektleiterin

Sadaf Ahadi studierte Architektur an der Kunsthochschule in Teheran und machte 2010 ihren Bachelor-Abschluss. Im Jahr 2014 erwarb sie einen Master of Arts in Architektur an der Städelschule (SAC), Frankfurt am Main. Dort experimentierte und forschte sie im Zuge des Projektes „Garden State – Cinematic Space and Choreographic Time“ mit der Choreografie von Raum und Bewohnen und Materie. Seit 2017 bereichert Sadaf das Team bei LANGHOF® .

Kyrylo Sledz

 

M. A. Arch | Projektleiter

Kyrylo Sledz studierte Architektur an der Polytechnischen Nationaluniversität Lemberg und schloss 2016 sein Studium ab. Im Jahr 2018 erwarb er einen Master of Arts an der Hochschule Anhalt (DIA) in Dessau. Seit 2018 bringt Kyrylo seine Expertise bei LANGHOF® ein.

Jasna Kohnert-Stavenhagen

 

M. A. | Assistenz der Geschäftsführung

Jasna hat an der Universität Zagreb Kunstgeschichte und Vergleichende Literaturwissenschaft studiert. Ihr Diplom machte sie 1994. Sie arbeitete für verschiedene kreative Unternehmen, bevor sie 2019 zu LANGHOF® kam.

Positionen

 

Sehnsucht nach Gefühl

 

Wir sind davon überzeugt, dass die Nutzer einer Immobilie nicht von Flächen oder Funktionen angezogen werden, sondern von Erfahrungen und Emotionen. Deshalb suchen wir im Architekturkonzept und im Entwurf einer Immobilie nach Wegen, diese Sehnsüchte, Wünsche und Haltungen anzusprechen. Herausragende Bauwerke vermögen es, diese Sehnsucht nach Identifikation und Gefühl zu stillen. Sie schaffen Atmosphären, erzählen Geschichten und berühren die Menschen emotional. Auf diese Weise sind sie riesige Projektionsflächen für die Träume, Erinnerungen, Wünsche und Sehnsüchte der Menschen. Sie sind für die Zukunft gebaut und nicht zuletzt dadurch wertbeständig.

Gebäude als Markenpersönlichkeiten

 

Unser Ziel ist es, Innen- und Außenräume zu entwerfen, die einmalig sind und das Neue mit dem Vertrauten verbinden, um mit ihren Nutzern eine dauerhafte emotionale Bindung einzugehen. Die Frage der Authentizität spielt weniger eine Rolle als die Kraft der Bilder die gute Architektur erzeugt. Bauten müssen glaubhaft wirken und Spielraum für die Fantasie bieten. Sie sollten neugierig machen auf den Eindruck, den sie hinterlassen und sich einen eigenständigen Platz im Gedächtnis der Gefühle verschaffen. Auf diese Weise werden aus Gebäuden Lebenswelten, die langfristig erfolgreich und beständig sind. Dadurch gelingt es, als Teil des Wertschöpfungsprozesses, eine eigenständige und glaubwürdige Markenpersönlichkeit für die Immobilien zu kreieren, die einen wirtschaftlichen, kulturellen und ästhetischen Mehrwert erzeugt.

Form follows fiction

 

Das Ziel aller Maßnahmen ist es, Gesamtatmosphären zu schaffen. Ausgangspunkt einer Projektentwicklung ist die Definition, welche Atmosphären kreiert, welche Geschichten erzählt und welche Emotionen stimuliert werden sollen. Erst danach wird die Form, das Nutzungsangebot und die Kommunikationsstrategie festgelegt. Wichtiger als ein künstlerisch revolutionärer Entwurf ist eine Gestaltung, die sich ganz in den Dienst der Wirkung stellt, die sie auslösen möchte. Die Lösungen und Angebote sind daher immer speziell, individuell, maßgeschneidert und nutzerorientiert.

Win-Win im Städtebau

 

Die Philosophie von „Win-Win“ im Städtebau besagt, dass man nur eine tragfähige Zukunft schaffen kann, wenn sie nicht auf Kosten anderer aufbaut und alle Beteiligten von der Entwicklung der Stadt Gewinn davontragen: die Bauherren, die Bewohner und die Stadt selbst. Für den Städtebau bedeutet das, in „Zukünften“ zu denken und die Bedingungen zu schaffen, in denen es sich jetzt auszahlt, in die Zukunft zu investieren. Und es bedeutet, dafür Sorge zu tragen, dass den nächsten Generationen die Entwicklungschancen nicht verbaut werden.

Copyworks / Sampling / Culture-crossing

 

Gemäß dem Motto „Man soll erst dann etwas Neues schaffen, wenn man sicher ist, dass das Neue grundsätzlich besser ist, als das Bestehende“ gilt beim Entwerfen und Entwickeln der Grundsatz, dass die Welt nicht immer neu erfunden werden muss. Denn sie ist reich an hervorragenden Beispielen für Problemlösungen. Man muss sie nur nehmen und für die eigenen Zwecke anwenden. Es geht auch nicht darum, einen neuen Architektur – Stil zu schaffen, sondern die Methode des Sampling auf die Architektur zu übertragen. Verschiedene und vorhandene Gestaltungselemente aus unterschiedlichen Kulturkreisen und Zeitepochen werden neu zusammengesetzt, ergänzt und für die aktuelle Aufgabenstellung adaptiert. Diese neue, individuelle und besondere Art des Zusammensetzens der verschiedenen Elemente zu einer neuen Komposition wird so zum „piece of art“ unseres Tuns. Der Architekt und Städteplaner wird somit zum virtuosen Verfasser und Regisseur, der die Charaktere eines Stückes nicht neu erfindet, sondern sie zueinander in ein besonderes Beziehungsgeflecht setzt und dadurch eine neue Geschichte erzählt.