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Studio für Architektur – Design / Berlin

Architekt Berlin | LANGHOF® | UPPER WEST

Architekt Berlin | LANGHOF® | Hardenberg

Architekt Berlin | LANGHOF® | Pyramidenhaus Berlin

Mission Statement

Es sind die besonderen, die überraschenden Bauten, die das Leben schöner machen und es bereichern. Die Entwürfe aus dem Architektur – Studio LANGHOF® sind immer individuell, packen den Betrachter, ziehen ihn durch ihre Schönheit in seinen Bann. Ob das prämierte Horst-Korber-Sportzentrum, der Unternehmenssitz von Berlinwasser oder das Hochhaus UPPER WEST – sie haben immer das gewisse Etwas, das sie zu Klassikern macht. Die Motivation von Architekt Christoph Langhof und seinem Team ist es, mit Einfallsreichtum und Inspiration überraschende Lösungen zu entwerfen. Sie schaffen urbane Räume und begegnen den Anforderungen ihrer Auftraggeber mit Eleganz und Kreativität – das Ergebnis sind architektonische Unikate, im Wert steigende „Sammlerstücke“. Architektur-Design aus dem Studio LANGHOF® besticht durch Harmonie und Schönheit. Ein Leben lang. Und darüber hinaus.

Profil

LANGHOF® ist ein Studio für Architektur – Design. Das Ziel ist es, faszinierende Atmosphären in Städten und Gebäuden zu kreieren und zu realisieren, die wirtschaftlich erfolgreich sind und zum Wohlfühlen verführen. Dieses Unternehmensziel bildet gleichzeitig die „Unique Selling proposition“ (USP) von LANGHOF® und bestimmt die Unternehmensphilosophie.

Christoph Langhof

Architekt Berlin Christoph LanghofArchitekt Christoph Langhof

Professor Christoph Langhof gründete gleich nach dem Studium das Studio für Architektur-Design, LANGHOF® in Berlin. Seither entwirft und realisiert er unterschiedlichste Projekte, die durch ihre Schönheit und gleichzeitige Funktionalität überraschen. Mainstream lehnt er ab, an Wettbewerben nimmt er nur auf Einladung teil – Beharrlichkeit und markante, eigenständige Entwürfe sind sein Markenzeichen. Als Entwurfsarchitekt liegt der Schwerpunkt auf den Bereichen Vorentwurf, Entwurf, Genehmigungsplanung und künstlerischer Leitung.

Zu seinen wichtigsten Bauten gehören: Das UPPER WEST, direkt neben der Berliner Gedächtniskirche, die Zentrale der Berliner Wasserbetriebe, das , das Horst-Korber-Sportzentrum am Olympiastadion von Berlin, der Bau einer Wohnanlage am Mainzer Zollhafen und das in der Planung befindliche „Hardenberg“ am Bahnhof Zoo. Jüngst hat er mit dem EPSILON einen weiteren Hochhaustyp direkt an der Spree vorgestellt.

Internationale Bekanntheit erreichten Langhof‘s Arbeiten durch Publikationen, Vorträge und Ausstellungen. Bereits zweimal wurde er mit seinem Studio auf die Architektur-Biennale in Venedig eingeladen. Christoph Langhof hat unter anderem an der renommierten Architectural Association in London sowie an der Staatlichen Hochschule für Bildende Künste in Frankfurt gelehrt. Er war Professor und Vorstand des Institutes für Städtebau an der Universität Innsbruck und wurde mit dem ersten Berliner Architekturpreis ausgezeichnet.

Claudia Quester

Architektin Berlin Claudia QuesterArchitektin Claudia Quester

Foto: Tobias Nikolajew

Jahrgangsbeste und ausgezeichnet mit dem Architekturpreis 2001 im Rahmen des Taut Stipendiums, überreicht von Prof. Dr. Julian Nida-Rümelin, ehemals Staatsminister im Bundeskanzleramt. Die Architektin Claudia Quester macht das, was sie macht mit Leib und Seele. Spitzenklasse. Ihr Können, Engagement und ihre Kreativität hat sich Prof. Langhof schon frühzeitig gesichert. Gleich nach dem Studium. Heute ist Claudia Quester Prokuristin im Studio LANGHOF® und brennt nach wie vor für Architektur mit dem gewissen Etwas, für Gebäude, die für die Zukunft gebaut sind. Gerne, wenn sie sophisticated im Detail und beständig sind. So wie das UPPER WEST.

Nicht nur beim Bau der Diva bei der Berliner Gedächtniskirche, sondern auch bei den zahlreichen anderen Architektur-Projekten aus dem Hause LANGHOF® führte sie Regie. Alle Planungsbeteiligten zusammenzubringen, hier schlichten, dort Neues auf den Weg bringen oder vor allem alle bei der Stange halten – das sind ihre Stärken. Ihr Motto: „Ein Haus kann nur so gut werden wie die Leidenschaft, die alle Beteiligten hineinstecken, um die architektonische Idee umzusetzen.“ Das hat sie vielfach unter Beweis gestellt. Bei zahlreichen LANGHOF®-Bauten wie für das Ochta in St. Petersburg oder die Südmole in Mainz. Auf ihrer ganz persönlichen Wunschliste steht der Bau eines Wohnhochhauses.

PROJECTS

NEWS

WELT Online Logo

23.10.2018

Wie die Wohnungsnot zur Chance werden kann

13.07.2018

Hochhäuser in Berlin: ein Überblick

14.06.2018

The Upper West skyscraper: Berlin’s City West is rising

ImmobilienZeitung

11.05.2017

Ein neues Wahrzeichen für die City West

BZ Logo

07.03.2017

Ein Blick ins Innere von Berlins neuestem Hochhaus

                                                               

12.10.2017

Der Turmtraum zu Berlin

POSITIONEN

Prägende Ikonen – Immobilien als Marken

Wir sind davon überzeugt, dass die Nutzer einer Immobilie nicht von Flächen oder Funktionen angezogen werden, sondern von Erfahrungen und Emotionen. Deshalb suchen wir im Architekturkonzept und im Entwurf einer Immobilie nach Wegen, diese Sehnsüchte, Wünsche und Haltungen anzusprechen. Herausragende Bauwerke vermögen es, diese Sehnsucht nach Identifikation und Gefühl zu stillen. Das Seagram Building und das Chrysler Building, beide in New York, sind Musterbeispiele für Immobilien mit großer ikonografischer Kraft. Das Seagram Building war mit seiner schlichten Eleganz jahrzehntelang stilprägend für den Hochhausbau in New York. Wer vom Chrysler Building spricht, kann sich nahezu sicher sein, dass bei seinem Gegenüber sofort ein Bild entsteht – eines der höchsten Gebäude der Welt, mit einer sehr prägnanten Art Déco Architektur. Beide New Yorker Ikonen sind prägende Solitäre, sie schaffen Atmosphäre, erzählen Geschichten und berühren die Menschen emotional. Auf diese Weise sind sie riesige Projektionsflächen für die Träume, Erinnerungen, Wünsche und Sehnsüchte der Menschen. Sie sind für die Zukunft gebaut und wertbeständig.

Gebäude als Markenpersönlichkeiten

Unser Ziel ist es, Innen- und Außenräume zu entwerfen, die einmalig sind und das Neue mit dem Vertrauten verbinden, um mit ihren Nutzern eine dauerhafte emotionale Bindung einzugehen. Die Frage der Authentizität spielt weniger eine Rolle als die Kraft der Bilder die gute Architektur erzeugt. Bauten müssen glaubhaft wirken und Spielraum für die Phantasie bieten. Sie sollten neugierig machen auf den Eindruck, den sie hinterlassen und sich einen eigenständigen Platz im Gedächtnis der Gefühle verschaffen. Auf diese Weise werden aus Gebäuden Lebenswelten, die langfristig erfolgreich und beständig sind. Dadurch gelingt es, als Teil des Wertschöpfungsprozesses, eine eigenständige und glaubwürdige Markenpersönlichkeit für die Immobilien zu kreieren, die einen wirtschaftlichen, kulturellen und ästhetischen Mehrwert erzeugt.

Form follows fiction

Das Ziel aller Maßnahmen ist es, Gesamtatmosphären zu schaffen. Ausgangspunkt einer Projektentwicklung ist die Definition, welche Atmosphären kreiert, welche Geschichten erzählt und welche Emotionen stimuliert werden sollen. Erst danach wird die Form, das Nutzungsangebot und die Kommunikationsstrategie festgelegt. Wichtiger als ein künstlerisch revolutionärer Entwurf ist eine Gestaltung, die sich ganz in den Dienst der Wirkung stellt, die sie auslösen möchte. Die Lösungen und Angebote sind daher immer speziell, individuell, maßgeschneidert und nutzerorientiert.

Win-Win im Städtebau

Die Philosophie von „Win-Win“ im Städtebau besagt, dass man nur eine tragfähige Zukunft schaffen kann, wenn sie nicht auf Kosten anderer aufbaut und alle Beteiligten von der Entwicklung der Stadt Gewinn davontragen: die Bauherren, die Bewohner und die Stadt selbst. Für den Städtebau bedeutet das, in „Zukünften“ zu denken und die Bedingungen zu schaffen, in denen es sich jetzt auszahlt, in die Zukunft zu investieren. Und es bedeutet, dafür Sorge zu tragen, dass den nächsten Generationen die Entwicklungschancen nicht verbaut werden.

Copyworks / Sampling / Culture-crossing

Gemäß dem Motto „Man soll erst dann etwas Neues schaffen, wenn man sicher ist, dass das Neue grundsätzlich besser ist, als das Bestehende“ gilt beim Entwerfen und Entwickeln der Grundsatz, dass die Welt nicht immer neu erfunden werden muss. Denn die Welt ist reich an hervorragenden Beispielen für Problemlösungen. Man muss sie nur nehmen und für die eigenen Zwecke anwenden. Es geht auch nicht darum, einen neuen Architektur-Stil zu schaffen, sondern die Methode des Sampling, wie sie z.B. von der Popmusik her bekannt ist, auf die Architektur zu übertragen. Verschiedene und vorhandene Gestaltungselemente aus unterschiedlichen Kulturkreisen und Zeitepochen werden neu zusammengesetzt, ergänzt und für die aktuelle Aufgabenstellung adaptiert. Diese neue, individuelle und besondere Art des Zusammensetzens der verschiedenen Elemente zu einer neuen Komposition wird so zum „piece of art“ unseres Tuns. Der Architekt und Städteplaner wird somit zum virtuosen Verfasser und Regisseur, der die Charaktere eines Stückes nicht neu erfindet, sondern sie zueinander in ein besonderes Beziehungsgeflecht setzt und dadurch eine neue Geschichte erzählt.

Pflicht kommt vor der Kür

Architekturen müssen gleichzeitig unter zwei Gesichtspunkten entworfen werden, der Pflicht und der Kür. Zunächst stellt sich die Frage, welcher Grundriss, welche Bauform und -konstruktion für das jeweilige Gebäude oder für den Standort die ökonomischsten und effektivsten sind. Ein Gebäude, eine Stadt muss „sich rechnen“. Auf dieser Grundlösung setzt die „Kür“ ein. Anordnung, Organisation, Form, Materialien, Proportionen u.a. werden verfeinert, verfremdet bzw. durch besondere individuelle ikonographische Elemente und Merkmale ergänzt.

Sehnsucht nach Gefühl

Ein Gebäude, ein Stadtteil oder eine Stadt müssen in der Lage sein, dauerhaft Sympathie zu erzeugen, das heißt, sie müssen positive Emotionen an sich binden und Angebote zur Identifikation machen. Herausragende Bauprojekte und Angebote im öffentlichen Raum sind entscheidende Standortkriterien, die in ihrer Kombination und Gesamtheit für die Immobilien und den Standort imagefördernd wirken und die Identifikation ermöglichen. Die Aufgabe von Architekten und Städteplanern ist es, die Öffentlichkeit nicht zu belehren und zu erziehen, sondern Atmosphären zu schaffen, die die Menschen zum Wohlfühlen verführen.

LANGHOF® | Architekt | Berlin

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